Reiseziel-Bewertung
Praktische Infos
Hakone ist für seine Thermalbäder bekannt, doch ein Besuch im Hakone Open-Air Museum bietet eine unerwartete Begegnung von Kunst und Natur. Das Museum im Viertel Gora zeigt Skulpturen bedeutender Künstler wie Henry Moore und Picasso vor der Kulisse üppiger Hügel. Ein kurioses Extra ist das Thermal-Fußbad des Museums — eine einzigartige Art zu entspannen, während du die Skulpturen betrachtest. Fahr mit der Hakone Ropeway, um den scharfen Kontrast der Schwefellandschaften des Owakudani-Tals zu erleben. Hier findest du Kuro-Tamago, schwarze Eier, gekocht in den geothermischen Wassern der Region — wer sie isst, soll sieben Jahre länger leben. Die dampfenden Schlote und blubbernden Becken des Tals zeugen von Hakones vulkanischem Ursprung. In der Gegend um den Ashinoko bietet der Hakone-Schrein eine stillere Facette des spirituellen Erbes der Region — sein ikonisches rotes Torii-Tor ragt direkt aus dem See. Der nahe Hakone Checkpoint gewährt Einblicke in die Edo-Zeit, als die Gegend ein wichtiger Halt an der Tokaido-Straße zwischen Tokio und Kyoto war.
Beste Reisezeit
Mitte September bis November — mildes Wetter und leuchtendes Herbstlaub.
Monat für Monat
Schnee überzuckert die Landschaft und bietet malerische Winterblicke, besonders von der Seilbahn.
Kalt und klar, mit gelegentlichem Schneefall, ideal für Bäder in den heißen Quellen.
Ende des Monats beginnen die Kirschblüten und locken mehr Besucher in die Gärten.
Die Kirschblüte erreicht ihren Höhepunkt, besonders am Ashi-See — rechne mit Andrang.
Angenehme Temperaturen und klare Blicke auf den Fuji von der Seilbahn.
Die Regenzeit beginnt und bringt üppiges Grün und weniger Touristen.
Warm und schwül, mit gelegentlichen Regenschauern; die Sommerferien bringen mehr Besucher.
Heiß und schwül; die geschäftigste Zeit für Familien aus Tokio.
Taifunsaison; weniger berechenbares Wetter, aber weniger Touristen.
Kühlere Temperaturen und leuchtendes Herbstlaub ziehen viele Besucher an.
Das Herbstlaub auf seinem Höhepunkt, besonders rund um das Hakone Museum of Art.
Kalt und klar, mit Feiertagslichtern, die der Region einen festlichen Hauch verleihen.
Highlights
- ✦Hakone Open-Air Museum — Skulpturen von Henry Moore und Picasso in natürlicher Umgebung, mit einem Thermal-Fußbad.
- ✦Hakone Shrine — Das ikonische rote Torii-Tor, das aus dem Ashi-See ragt, ein Ort spiritueller Einkehr.
- ✦Owakudani Valley — Schwefelquellen und Kuro-Tamago, legendäre schwarze Eier, die das Leben verlängern sollen.
- ✦Hakone Checkpoint — Historische Stätte aus der Edo-Zeit, die die strategische Bedeutung der Gegend zeigt.
- ✦Hakone Ropeway — Luftige Blicke auf Vulkanlandschaften, an klaren Tagen bis zum Fuji.
Geheimtipps
Praktische Tipps
- ·Kauf den Hakone Freepass für unbegrenzte Fahrten mit dem Nahverkehr, einschließlich Bussen, Zügen und Seilbahn.
- ·Wochentage sind weniger voll als Wochenenden, besonders in den Thermalbädern.
- ·Stell dich in Owakudani auf Schwefelgeruch ein — er gehört zum Erlebnis.
- ·Buche Ryokan-Aufenthalte lange im Voraus, besonders zur Hochsaison des Herbstlaubs.
Budgetschätzung
¥15,000–20,000 JPY / Tag (Mittelklasse)






